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<title>Elektro- und Informationstechnik (EI)</title>
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<updated>2026-11-05T13:56:46Z</updated>
<dc:date>2026-11-05T13:56:46Z</dc:date>
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<title>Entwicklung eines Lernmoduls "Innovative Product Development" für das Blended Learning</title>
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<name>Page, Louisa</name>
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<updated>2022-09-21T08:08:19Z</updated>
<published>2014-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Entwicklung eines Lernmoduls "Innovative Product Development" für das Blended Learning
Page, Louisa
Im Rahmen des EU-Projektes "Green Food Industries" (Lifelong Learning Programm)&#13;
wird von einem Konsortium sechs europäischer Hochschulen ein neues Curriculum für einen Masterstudiengang (MSc., Joint Degree) entwickelt. Ziel ist eine weiterführende Berufsqualifizierung zum nachhaltigen Wirtschaften im Ernährungssektor. Dazu wurde ein Lernmodul zur nachhaltigen Produktentwicklung ("Innovative Product Development" mit 6 ECTS, 180 h Workload) für das Blended Learning in englischer Sprache entwickelt. Mit Studierenden des Masterstudiengangs "International Food Business and Consumer Studies" (IFBC) der Universität Kassel-Witzenhausen und der Hochschule Fulda wurde das Lernmodul erprobt.&#13;
Die Lerneinheiten des E-Learning wurden auf der Lernplattform Moodle durchgeführt. Den Präsenzanteil des Lernmoduls bildete eine Projektarbeit zur Produktentwicklung im Labor. Nach Abschluss der Erprobung des Moduls wurden die Teilnehmenden online zum Ablauf des Lernmoduls befragt (Online-Befragungssoftware QuestBack, Unipark).&#13;
Sofern bei den Lehr-Lern-Phasen im E-Learning praxisorientierte Lernaufgaben unter Nutzung lernaktivierender Methoden und entsprechender E-Werkzeuge bearbeitet werden, können die Lernziele zur nachhaltigen Produktentwicklung auch im Blended Learning erreicht werden. Mit Anpassungen kann das Lernmodul "Innovative Product Development" in das neue Curriculum aufgenommen werden. Hinsichtlich des Praxisanteils gilt es, den Schwerpunkten der kooperierenden Hochschulen entsprechend, Präsenzphasen an den jeweiligen Standorten zu entwickeln und zu erproben.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Identifikationssystem fuer Pfandbehaelter</title>
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<name>Schäfer, Mark</name>
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<updated>2022-09-21T08:08:22Z</updated>
<published>2000-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Identifikationssystem fuer Pfandbehaelter
Schäfer, Mark
Im Bereich der Identifikationssysteme nehmen Transpondersysteme einen immer groesseren&#13;
Bereich ein, da im Unterschied zu Barcodesystemen ein mehrmaliges Schreiben auf dem&#13;
Datenträger ermöglicht wird. Dies laesst sich zum Beispiel zum Ueberwachen eines&#13;
Produktflusses nutzen, da jede Station, die passiert wurde eine Markierung hinterlassen kann.&#13;
In diesem Kontext hatte Mark Schaefer die Aufgabe ein Identifikationssystem für Pfandbehaelter&#13;
zu entwickeln.&#13;
Dabei sollte zuerst eine kurze Markterhebung durchgefuehrt werden. Danach sollte ein geeignetes&#13;
System ausgewaehlt werden, mit dem der Kreislauf von Pfandbehaeltern verfolgt werden kann.&#13;
Fuer dieses war eine geeignete Applikation und eine Anbindung an den PC unter Verwendung des&#13;
Etiscan Communication Servers zu erstellen.&#13;
Für die Arbeit wurde die benoetigte Hardware zur Verfuegung gestellt, sowie saemtliche&#13;
notwendigen Softwareentwicklungstools.
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<dc:date>2000-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Entwicklung und Integration einer Haptik-Prüfeinrichtung</title>
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<name>Schäfer, Martin</name>
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<updated>2022-08-29T10:17:28Z</updated>
<published>1999-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Entwicklung und Integration einer Haptik-Prüfeinrichtung
Schäfer, Martin
In der Entwicklungsphase neuer Radio-Geraetefronten fuer das Kraftfahrzeug sind Messungen an&#13;
der Tastatur zunehmend von Bedeutung, da die Automobilhersteller verstaerkt ein einheitliches&#13;
Betaetigungsgefuehl fuer alle Tasten der verschiedenen Komponenten im Fahrzeuginterieur&#13;
fordern. Haptik bedeutet: den Tastsinn betreffend. Aufgenommen wird bei Haptikmessungen der&#13;
Kraft-Weg-Verlauf von Tastaturen, der von den Autoherstellern genau spezifiziert wird.&#13;
Wegen der geforderten hohen Messgenauigkeit mit großem Aufwand verbunden ist hierbei u. a.&#13;
das praezise Positionieren eines Kraftaufnehmers vor der jeweils zu pruefenden Taste einer&#13;
Geraetefront. Deshalb war das Ziel der Diplomarbeit, eine neue Komponente fuer&#13;
Haptikmessungen in ein bereits vorhandenes Positioniersystem fuer optische Messungen zu&#13;
integrieren und somit einen automatischen Pruefablauf kompletter Greaetefronten zu erreichen.&#13;
Mit dem Haptik-Modul und einer dafür entwickelten Steuerungssoftware ist nun ein kombinierter&#13;
Pruefablauf fuer haptische und photometrische Messungen an beliebigen Geraetefronten&#13;
moeglich. Dadurch ist eine Pruefung aller Tasten eines Geraets innerhalb einer einzigen&#13;
Mess-Sequenz automatisiert durchführbar. Dazu musste die Steuerungssoftware des&#13;
Haptik-Moduls entwickelt und in die Steuerungssoftware der optischen Messanlage eingebunden&#13;
werden. Die fuer das neu eingesetzte Modul entwickelte Software ermoeglicht u. a. die Steuerung&#13;
des Positionierers fuer den Kraftnehmer und die Wegmessung, die Kraft-Weg-Messung an&#13;
Tastaturen sowie die Speicherung, Auswertung und grafische Darstellung der Messergebnisse&#13;
einschließlich der Kalibrierung des Kraftmess-Systems.&#13;
Die Software stellt eine Bedienoberflaeche zur Verfuegung, die intuitiv zu bedienen ist. Daher ist&#13;
keine lange Einarbeitungszeit fuer das Bedienpersonal des Prueffelds notwendig.
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<dc:date>1999-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Aufbau einer PC-geführten Antriebssteuerung für eine Waferzentrifuge zur Bearbeitung optischer Skalenscheiben mit grafischer Benutzeroberfläche</title>
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<name>Jockel, Thomas</name>
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<updated>2022-08-29T10:17:52Z</updated>
<published>1998-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Aufbau einer PC-geführten Antriebssteuerung für eine Waferzentrifuge zur Bearbeitung optischer Skalenscheiben mit grafischer Benutzeroberfläche
Jockel, Thomas
Die Diplomarbeit behandelt eine unter Microsoft Visual Basic 5.0 programmierte grafische&#13;
Benutzeroberfläche für Windows 95. Diese 32bit Anwendung wurde zur Bedienung einer speziell&#13;
entwickelten Steuerhardware für eine PC-gesteuerte Wafer-Zentrifuge programmiert. Die&#13;
Steuerhardware basiert auf einem Mikrocontroller Siemens SAB 80535 und kommuniziert mit dem&#13;
Windowsprogramm über eine serielle Schnittstelle (RS 232). Die Software des Mikrocontrollers&#13;
wurde in C geschrieben und mit dem C51-Compiler der Firma Keil Electronics GmbH in&#13;
Maschinencode uebersetzt.
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<dc:date>1998-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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