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<title>Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung (MND)</title>
<link>https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/12</link>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:11:18 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-30T13:11:18Z</dc:date>
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<title>Analyse der Sicherheit von IoT-Geräten und Methoden zur Durchführung von Penetrationstests für IoT-Geräte</title>
<link>https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/330</link>
<description>Analyse der Sicherheit von IoT-Geräten und Methoden zur Durchführung von Penetrationstests für IoT-Geräte
Ursprung, Lars
Aufgrund der stetig zunehmenden Digitalisierung werden immer mehr physische Objekte&#13;
miteinander und dem Internet vernetzt und bilden ein sogenanntes Ïnternet der Dinge"(IoT).&#13;
Dies führt sowohl im privaten, als auch im industriellen Bereich zu neuen Möglichkeiten der&#13;
Automatisierung und Datenerfassung. Diese Bachelorarbeit setzt sich mittels einer umfassenden&#13;
Literaturrecherche mit dem aktuellen Stand der IoT-Sicherheit und der Durchführung von&#13;
Penetrationstests an IoT-Geräten auseinander. Um das zum Verständnis notwendige Wissen&#13;
zu schaffen, werden zunächst die Grundlagen für die Themengebiete IoT und Penetrationstests&#13;
im einzelnen vermittelt. Angesichts der limitierten Ressourcen und damit einhergehend&#13;
oft reduzierten Sicherheitsmechanismen von IoT-Geräten, zielt die Arbeit darauf ab, häufige&#13;
Schwachstellen im Bereich des IoT aufzuzeigen und Methoden und Techniken zur Durchführung&#13;
von Penetrationstests zu erläutern. In diesem Zuge werden einige der Techniken&#13;
an realen Objekten wie einer Netzwerkkamera und einer Smart Home Bridge demonstriert.&#13;
Hierbei wird aus den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Durchführung von&#13;
Penetrationstests an IoT-Geräten entwickelt, welche sich praktisch von Unternehmen und&#13;
Penetrationstestern einsetzen und flexibel auf eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte anwenden&#13;
lässt. Dabei wird zudem darauf geachtet, dass sich die Methode effektiv von mehreren&#13;
Beteiligten gleichzeitig in einem Team anwenden lässt. Anschließend wird die Methodik mit&#13;
zuvor erläuterten bestehenden Methodiken verglichen. Dabei werden sowohl theoretische&#13;
als auch praktische Aspekte berücksichtigt, als auch die Anpassbarkeit der Methode an&#13;
zukünftige Entwicklungen.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/330</guid>
<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Rationalisierungspotentiale beim Einsatz von ERP-Standardsoftware in der Fenster- und Türenbranche</title>
<link>https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/218</link>
<description>Rationalisierungspotentiale beim Einsatz von ERP-Standardsoftware in der Fenster- und Türenbranche
Sauer, Christian
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/218</guid>
<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Entwicklung eines Programms mit simulativen Funktionen zur Portfoliosteuerung von Fonds mit derivativem Anteil</title>
<link>https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/213</link>
<description>Entwicklung eines Programms mit simulativen Funktionen zur Portfoliosteuerung von Fonds mit derivativem Anteil
Abadesso, Sergio Alexandre
Die Diplomarbeit beschreibt die Entwicklung einer Programmerweiterung für das bestehende Portfoliosteuerungssystems der Deka Investment GmbH.&#13;
Das entwickelte Programm beinhaltet verschiedene Analyse- und Simulationsfunktionen zur Risikosteuerung von Fonds mit derivativem Anteil. Zu den Simulations- und Analysemöglichkeiten des Programms gehören eine Simulation der Fondsentwicklung bei Marktveränderungen, eine Szenario-Simulation, eine Monte-Carlo-Simulation und eine Varianz-Kovarianz-Analyse. Bei der Simulation der Fondsentwicklung bei Marktveränderungen wird das Fondsvolumen für jede Marktveränderung mit den Beta-Faktoren der einzelnen Positionen gewichtet, neu berechnet und visualisiert. Die Szenario-Simulation bietet die Möglichkeit, Veränderungsraten von Risikofaktoren wie Marktveränderungen, Volatilität, Zeit und risikoloser Zinssatz zu wählen, um anschließend die Veränderung des simulierten Fondsvolumens zu erhalten. Als weitere Funktion zur Risikosteuerung ist eine Value at Risk Analyse implementiert worden, die wahlweise durch eine Monte-Carlo-Simulation oder einer Varianz-Kovarianz-Analyse durchgeführt werden kann. Die Ergebnisse der verschiedenen Simulationen werden jeweils nach jeder getätigten Simulation visuell dargestellt. Das Programm umfasst neben den beschriebenen Hauptfunktionen weitere Zusatzfunktionen. So ist eine tabellarische Aufstellung aller derivativen Positionen möglich um ergänzende Analysen zu erlauben. Auf Einzeltitelebene können dann Payoff-Diagramme und Sensitivitätskennzahlen angezeigt werden. Für Strukturierte Fonds gibt es die Möglichkeit über das Programm spezielle Sichten aufzurufen, die eine differenzierte Sicht auf ausgewählte Fonds zulässt. Die Umsetzung wurde mithilfe der Software MatLab und einem SQLServer vorgenommen. Gespeicherte Prozeduren auf dem Server dienen dabei zur Datenübertragung nach MatLab.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Entwicklung eines markerbasierten Motion Capturing-Systems f ̈ur Echtzeitanwendungen</title>
<link>https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/212</link>
<description>Entwicklung eines markerbasierten Motion Capturing-Systems f ̈ur Echtzeitanwendungen
Weisel, Christian
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein optisches, markerbasiertes Motion Capturing-System entwickelt. Ziel war es, die Motion Capturing-Technologie, speziell das Human Motion Capturing, in diversen Projekten einfacher nutzbar zu machen. Bei der Entwicklung des Systems wurde besonderer Wert auf die Wiederverwendung bereits vorhandener Komponenten gelegt. Als Basis wurde das am ZGDV entwickelte optische Tracking-System EOS verwendet. Es ist in der Lage, mit nur zwei Kameras und einem handelsüblichen Personal Computer die Position und die Orientierung von starren Modellen zu erfassen.&#13;
Die Modelle sind dazu mit retroreflektierenden Markern bestückt. Um die Bewegungen eines Akteurs zu erfassen, werden Kopf und Körper mit starren Modellen nachgebildet. An Armen und Beinen werden einzelne Marker angebracht. Position und Orientierung der Modelle werden von EOS erkannt. Arme und Beine werden über den Einsatz eines Kugelschalenmodells erfasst.&#13;
Das als Erweiterung von EOS entwickelte MoCap-Modul stellt aus den erfassten Positionsdaten eine Skelett-Datenstruktur zusammen. Dabei wird mit Hilfe von inverser Kinematik eine Glättung der Armbewegungen erzielt. Um für Echtzeitanwendungen ständig eine komplette Skelettstruktur zur Verfügung zu stellen, verfügt das System über eine Datenstruktur, die es ermöglicht, nicht erkannte Gelenkpositionen mit Vergangenheitsdaten zu ergänzen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://publikationsserver.thm.de/xmlui/handle/123456789/212</guid>
<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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